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blett zum Kaffee — nach Wiener Sitte — zwei Glas Wasser nachservierte.

„Schon recht. Wir haben eh zwei Exemplare davon, seit die Sache mit dein Früchterl lauft. Aber was sagen Sie jetzt dazu? Den Schuft bringen wir jetzt dran!" Doch Herr Spacil liess sich heute auf keine weitere Debatte ein.

„Ich muss fort! Ich zahl morgen!" achzte er und hatte bei aller Aufregung doch soviel Geistesgegenwart, vorsichtig, fast nur mit den Zehenspitzen aufzutreten, damit die Nummer 88 nicht verwischt würde. „Ist Ihnen schlecht, Herr von Spacil? Haben Sies wieder mit Ihren Frostbeulen? Ja warum nehmen Sie denn nicht endlich einmal die „Fussperlen" aus der Hietzinger Apotheke „Zum Auge Gottes?" Muss denn ein so fescher, junger Mann so daherhatschen?!"

Aber der fesche junge Mann hinkte ohne Antwort davon.

„In welcher Angelegenheit kommen Sie?" fragte der Kommissar in Zimmer 14 den schwitzenden Menschen, der in einem Zustand höchster Erregung zu ihm hereingestürzt kam.

Die Antwort verzögerte sich, weil der Befragte kaum zu Atem kam.

„In meiner eigenen", entrang sichs ihm endlich, „in meiner höchstpersönlichen —"

„Aber worum handelt es sich?" erkundigte sich der Beamte, auf den der Mann den Eindruck eines verwirrten und nicht ganz zurechnungsfahigen Menschen machte.

„Worum es sich handelt?" hier kippte Alois Spacils ohnedies resonanzlose Falsettstimme ganz um, und

Kt

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