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ist, wenn ich der Person hier „du" sagte. Ich habe sie vor dieser Stuiide weder geduzt noch gesiezt." Wie ordinar er nur redete! Johanna machte eine iustinktive Bewegung, um sich die Ohren zuzuhalten. Sie konnte es nicht mehr aushalten, wie er sich immer noch mehr herabwürdigte. Wie Schamlosigkeit kam ihr sein Beginnen vor, einem ganz grossen, wundervollen Erlebnis so etwas Idiotisches und Plattes wie seine Berichtigungen, die lacherliche Wahrheit, nichts als die stupide Wahrheit gegenüberzustellen! Schon für diese Schandung allein verdiente er eine hohe Strafe!

„Schauen Sie mich nicht so an!" heulte Spacil jetzt geradezu los, „Herr Kommissar, sehen Sie denn nicht, dass wir es hier mit einer pathologischen Lügnerin zu tun haben? Die Person ist doch geisteskrank!" „Das können Sie und ich nicht beurteilen", erwiderte der Beamte, griff unauffallig unter die Tischplatte, wo ein Klingelknopf befestigt ist. Ebenso unauffallig öffnete sich die Tür vom Nebenzimmer, ein Wachmann trat ein und nahm an der Ausgangstür zum Korridor Aufstellung.

„Es tut mir leid", sagte der Kommissar geschaftsmassig und ohne von seinem Schriftstück aufzusehn, „aber Sie mussen nun hier zu unserer Yerfügung bleiben. Ob Sie heute Nacht nach Hause gehn können, weiss ich nicht."

Alles Blut wich aus Spacils Gesicht und schoss ihm sofort wieder hoch, bis in die Stirn, bis in die Ohren. Und die Augen traten ihm vor Entsetzen aus dem Kopf. Der Unterkiefer klaffte ihm herunter, seine Mundwinkel wurden feucht. Aus seiner Kehle kam kein Laut.

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