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und fügte dem nur noch. deutlich und missmutig hinzu:

„Er ist nicht da, der Herr Spacil!"

Johanna schwieg verschüchtert; aber Marianne trat

auf.

„Wie soll der Herr Spacil denn nicht da sein, wenn er uns herbestellt hat?"

„Wenn ich sage, er ist nicht da, dann ist er nicht da, der Herr Spacil!" pfiff der Portier nun die Madchen an, und wer weiss, wie alles gekommen ware, wenn nicht in diesem Moment ein junges Madchen eingegriffen hatte. Sie stand neben dem Bühneneingang, um ein paar Züge aus einer Zigarette zu tun, und erklarte sich bereit, Johanna und Marianne zu Herrn Spacil in die Kantine mitzunehmen.

Es war gut, dass sie eine Führerin hatten; denn in diesem Gewirr von Treppen und Gangen und Türen hatten sie sich nur schwer zurechtgefunden. Johanna hing sich schutzsuchend bei Marianne ein. Was für ein Glück, dass sie die Freundin mitgenommen hatte. Uberall, wo sich im wirklichen, im praktischen Leben Hindernisse auftaten, war Johanna ihnen nicht gewachsen.

Sie stehen in der Kantine. Das junge Madchen zeigt ihnen, wo Herr Spacil sitzt; aber die beiden achten gar nicht mehr darauf. Sie halten sich fest an den Handen, trauen sich keinen Schritt vorwarts durch dieses gespenstische Getümmel, dieses tolle Durcheinander, das sich vor ihren Augen abspielt. Unter alltaglich gekleideten Menschen aus allen Schichten, wie sie im Theater arbeiten, sitzen hier römisch gewandete Gestalten herum. Die strenge Toga der Frauen, meist weiss und, in der Nahe gesehen, recht angeschmuddelt, neben dem kriegerischen Pallasch der römischen Sol-

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