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hierhin, dorthin, vor, zuriick, niemand schien zu wissen, was er zu tun, wohin er sich zu begeben habe. Herr Rebner setzte gerade noch seinen Namen unter einen vom Kantinenwirt vorgelegten Zettel: Zeugnis einer nichtbeglichenen Konsumation. Dem Kantinenwirt waren zahllose solcher von Rebner signierten Zettel untergekommen, viel mehr, als in ganz Wien je nach Rebners Autogrammen Nachfrage sein würde. „Herr Lukaschek! Wo ist HerrLukaschek?"schrieüber das larmende Getümmel hinweg ein grosser, dünner, übernervöserHerr, „Lukaschek! Teufel! Wo steekt dieser ausg'schwabte Donaufetzen, dieser ölendige nur?!" „Hier!" sagte gemütlich ein kleines Mannchen und kam binter einer Zeitung vor, die ibn fast verdeckte. „Hier! HierF affte der nervöseHerr, offensichtlichder Inspizient, nach, „stecken Sie Ihre Nas'n in die Glatze vom Menner.... wir fangen gleich an, und der Menner hat Schaum vorm Mund,weil dieGlatz'n nicht da ist!" „Wenns weiter nichts ist —" und das Mannchen zog eine Glatze unterm Arm vor, „bitte schön — die Glatz'n vom Herrn von Casar war parat!"

„Das soll eine Glatz'n sein?!" wütend entriss der Inspizient dem Mannchen das Requisit und schrie heiser und kurzatmig: „Schön schaut die aus — grade wie — wie —" er suchte nach einem Yergleich, der noch ordinarer sein sollte als der schon zu oft angewandte, und da ihm keiner einfiel, schloss er mit überkippender Stimme: „Wie Ihr bloder Schadel schaut das aus!"

Aber der Theaterfriseur wollte sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, und in Anbetracht seiner üppigen Haarmahne war dieser Yergleich auch bei weitera nicht so krankend, wie er sein sollte.

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