Geen zoekvraag opgegeven

Tekst
Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

¥

an —, „und kleine moustache — garstig moustache, kommt wie schwarze Schmutz aus Nase gelaufen — oh, so verry ugly! Le bel Adolphe—: haBlichste Mann von die Welt. HaBlische Nase, und abscheulich Haar — so gemein in die Stirn coiffiert! Very sorry for you, Hirondelle, ma pauvre —: Deine Führer, haBlischte Mann von die Welt!" Er klopfte ihr mitleidig die Schulter, wahrend David Deutsch, nervös amüsiert, von krampfhaftem Gelachter geschüttelt wurde und sich das verzerrte Gesicht mit den Handen bedecken muBte. Die Schwalbe wiederholte, gutmütig den französischen Akzent karikierend: „Mein Führer, haBlichste Mann von die Welt!" — Marcel sah, wenn er lachte, wie ein vergnügter Handwerksbursche aus. Alles was an ihm proletarisch-bauerlich war, — und seine Physiognomie hatte volktümlich-derbe Züge neben den dekadenten — kam im herzhaften Gelachter zumAusdruckund schien, solange die Freude anhielt, dominierend zu werden. Das Lachen verjüngte ihn und machte ihn gesund.

Marion, die den kleinen Kikjou schon ein paar Tage vorher mit Marcel getroffen hatte, versuchte Martin klar zu machen, was für eine Art von Geschöpf man da vor sich hatte; es störte sie kaum, daB der Geschilderte dabei war und sogar etwas deutsch verstand. „Er gehort zu diesen Jungens, wie man sie in Paris manchmal trifft, die alle Sprachen können und gar keine", sagte sie. „Ich glaube, ursprünglich kommt er aus Brasilien; aber das ist alles etwas zu kompliziert für mein Fassungsvermögen. Jedenfalls ist er mit seiner Familie böse, und seine Familie ist wohlhabend und lebt teilweise in Rio, teilweise in Lausanne, der Wichtigste ist aber ein alter Onkel, und wir können ihn nicht ausstehen, weil er kein Geld schickt, oder beinah kein Geld, jedenfalls nicht genug." — „Marion! Sie sind schrecklich!" unterbrach Kikjou sie lachend;

Sluiten