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aber er sah dabei nicht das Madchen an, sondern Martin, aus sehr sanft strahlenden Augen. — Marion, unbeirrbar, fuhrfort: „Marcel behauptet, da/3 Kikjou manchmal recht schone Gedichte macht. Aber der liebe Gott kommt zuviel in ihnen vor. Marcel ist doch so besonders gegen den lieben Gott." — „Marion, du bist wirklich schrecklich!" Jetzt sagte es Martin, und auch er sah an der Angeredeten vorbei; es gelang ihm aber nicht mehr, Kikjous Bliek einzufangen.

Marcel wandte sich um und rief über die Schulter: „Der liebe Gott? Toujours le Bon-Dieu? Merde, alors! On se dispute toute la soirée sur le Bon-Dieu — il parait que le petit Kikjou aime beaucoup ce type-la. Voila notre petit Kikjou tout a fait furieux parceque je dis, tout simplement, que eet espèce de Bon-Dieu est un salaud, une cochonnerie, une vacherie, une connerie — une ... je ne sais pas quoi ..." — „Marcel!" bat Kikjou, mit einer ganz leisen, aber merkwürdig innigen, fast metallisch tönenden Stimme. „Marcel! Je t'en pris!" Dabei hob er mit einer priesterlich runden, sanft warnenden, beschwörenden Geste die flach geöffnete Hand. Aber der andere redete weiter, mit Akzent und Haltung eines streitsüchtigen Taxichauffeurs. „Eh quoi — alors! Sans blague! merde alors! Tu ne comprends pas que c'est encore une espèce de politesse — par pitié — qui me fait dire que ton Bon-Dieu soit un salaud, puis'que, en vérité, il n'existe pas, tout simplement. Et je crois qu'il vaudrait toujours mieux d'exister comme un salaud que de n'exister du tout. . . Et quoi alors?!" — Seine Stimme klang böse, die Augen hatten ein schlimmes Funkeln. Er wartete Kikjous Antwort nicht ab, sondern drehte ihm wieder den Rücken und ging schnell weiter, so schnell, daB David Deutsch und die Schwalbe nun wirklich Mühe hatten, mit ihm Schritt zu halten. Kikjou sagte, und

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