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„Heute abend ist es ausnahmsweise nicht besonders voll bei mir. Ist ja selbstverstandlich, bei der Hitze! Wer bleibt denn jetzt in Paris ?" Aber Bernheim schüttelte nur düster den Kopf. Er reiste schlechter Laune nach Mallorca ab. Professor Samuel begleitete ihn.

Die Schwalbe war natürlich doch ein wenig schadenfroh, was die „Rix-Rax-Bar" betraf. „Bobby wollte es eben gar zu schick haben", tadelte sie. „Die Zeiten sind nicht danach." Aber als dann Marion nett von Bobby sprach — er sei ein so lieber Kerl und sein MiBerfolg tue ihr leid —, war es die Schwalbenwirtin selber, die vorschlug: „Wir sollten nachstens mal alle zusammen abends zu ihm gehen. Ich lade euch ein — aber keiner darf sich mehr als einen Cocktail bestellen; sonst bin ich ruiniert. — Und überhaupt", fügte sie brummend hinzu, „ist es eine Sünde, heutzutage dreiBig Francs für ein biBchen Gin rauszuschmeiBen, in dem eine Olive und eine halbe Orchidee schwimmen; das ist dann der neu erfundene ,Rix-Rax-Cocktail'. . ." — „Bobby ist immer sehr hilfreich und gefallig, wenn er selber was hat," bemerkte Marion noch. „Er sieht jetzt oft sorgenvoll aus. WeiB Gott, wieviele Leute er ernahren muB . . ." Marion hatte eine Schwache für den unternehmungslustigen kleinen Mann mit den blendenden weiBen Haaren.

Sie wurde ans Telephon gerufen. Es war Marcel. „Ich spreche aus Martins Zimmer", sagte er.

Martin und Kikjou hausten zusammen in einem kleinen Hotel, das gleich neben dem „National" in der rue Jacob lag. Seit Monaten hatten sie sich nicht einen Tag mehr getrennt. Kikjou war damals, im April, von seinem Ausflug zum frommen Oheim in Belgien nach einer Woche zurückgekommen.

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