Geen zoekvraag opgegeven

Tekst
Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

ein haBlich kratzendes Gerausch, wenn man sie übers Papier führte.

Zuerst schrieb Tilly ein paar Zeilen für die Wirtin. „Falls Sie mich tot vor finden, benachrichtigen Sie bitte den Herrn Peter Hürlimann." Sie gab seine Adresse und Telephonnummer an. .Hürlimann soll es der Mutter sagen!' — das hatte sie schon vor langem beschlossen. ,Es ist die letzte kleine Gefalligkeit, die der gute Junge mir tut.' — Den Brief an die Wirtin schloB sie: „Entschuldigen Sie, liebe Frau Barli" — zu ihrer Überraschung fiel ihr plötzlich dieser Name ein —„daB ich Ihnen so viel Umstande mache, und daB ich mir gerade Ihr Gasthaus ausgesucht habe für die Sache, die ich tun muB. Hoffentlich haben Sie nicht zu viel Scherereien." Das Wort „Gasthaus" strich sie aus und schrieb „Hotel" darüber. Das ist höflicher, dachte sie.

Dann schrieb sie an den Peter Hürlimann und bedankte sich für alles bei ihm, was er für sie getan hatte; ganz besonders auch für die letzte kleine Gefalligkeit, die es nun noch zu erledigen galt: den schlimmen Gang zur Mama. „Aber sie wird es mit Fassung aufnehmen," schrieb Tilly. „Sie bewahrt ihre Haltung, in allen Situationen. — Und du darfst auch nicht zu traurig sein, lieber alter Peter! Wenn du mich gerne hast, solltest du mir die Ruhe gönnen. Ich bin furchtbar müde, und alles tut mir so weh. Verlange keine Erklarungen von mir, lieber alter Peter! Du muBt mir schon glauben und muBt spüren, daB ich recht habe, und daB es so am besten für mich ist. Denke nicht zu viel an mich, aber doch manchmal. Manchmal solist du schon an mich denken. Deine alte Freundin Tilly."

Wie ein fleiBiges Schulmadchen saB sie an dem kleinen wackeligen Tisch und lieB die kratzende Feder emsig übers Papier wandern. Ihre Zungenspitze

Sluiten