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Gesicht ware hübsch gewesen, ohne den mürrischen Ausdruck und jene ein wenig bitteren Falten, von denen die Mundwinkel abwarts gezogen wurden. Das dünne, aschblonde Haar trug sie, wie als kleines Madchen, zu steifen Zöpfen frisiert, von denen man den Eindruck bekam, daB sie hart und kühl anzufühlen sein müBten, wie Metall. Sie schaute streng aus wasserblauen Augen; ihr Bliek drückte Tadel aus, über das unpassende Halbdunkel in der Stube, und weil die beiden Damen auf dem Kanapee in so inniger Pose beieinander saBen. „Was treibt ihr denn da?" fragte die junge Susanne scharf — als hatte sie Mutter und Schwester bei etwas Unanstandigem ertappt. „Es ist ja stockfinster. Ihr könnt gar nichts mehr sehen."

Marion und die Mutter wandten langsam die Köpfe, ohne sich aus ihrer Umarmung zu lösen. Hinter ihnen stand die junge Susanne — drohend aufgerichtet in der offenen Tür; blank und hart beschienen vom Licht; kühl und ehrgeizig, nicht sehr intelligent; eine Fremde; das Kind einer fremden Zeit.

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