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im Kreis um einen jungen Hollander gruppiert hatten. Sie kannten ihn alle, er hatte ein paar gute Bücher geschrieben; aber seit einigen Monaten schrieb er nicht mehr, sondern kampfte an der spanischen Front. Vor ein paar Tagen war er im Flugzeug, über Barcelona, in Paris angekommen. Es schien, daB er einen politischen Auftrag hier zu erledigen hatte, den streng geheim zu halten er streng verpflichtet war. Gleich am ersten Tage seines kurzen Pariser Aufenthaltes war er hierher gekommen, um GrüBe auszurichten von deutschen Freunden, mit denen er dort unten zusammen gewesen war. Alle lauschten andachtig, wenn dieser junge Hollander sprach. Um sein Haupt gab es etwas wie eine Gloriole: er würde ja schon morgen oder übermorgen an die Front zurückkehren, wo sich so Grofles entschied. Übrigens war der jungé Mann, seit etlichen Tagen, streng und juristisch betrachtet, eigentlich gar kein Hollander mehr. Er hatte seine Zugehörigkeit zum Niederlandischen Staatsverband verloren; er war „ausgebürgert": so geschah es, nach dem Gesetze der hollandischen Monarchie, jedem, der sich der Armee einer fremden Macht zur Verfügung stellt. Er war ein Vaterlandsloser, ein „SansPatrie , wie auch jene, an die er sich nun so enthusiastisch wendete.

„Wenn wir da unten siegen!" rief er gerade aus, als die Gesellschaft vom Friedhof das Lokal betrat.' ,, Wenn wir mit der Bande erst fertig geworden sind — das gibt ein Festü Ganz Madrid wird tanzen - was sage ich: ganz Spamen wird in einen Freudentaumel rallen und die Spanier können sich freuen, die verstehen es!! Da wird es Blumen regnen, und Wein wird in Stromen da sein, und überall Blumen . Uberall Blumen," wiederholte er, und schaute vor sich hin, auf das beschmutzte Holz der Tischplatte mit einem Bliek, als sahe er all die Blüten, mit denen

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