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lieren kann; auch an diese Stadt, die ich liebe, und an den Erdteil, den problematischen Kontinent, an das alte, besorgniserregende, treu geliebte Europa . . . Keine Heimat ? Zu viel Heimat. . . Zu viel Erinnerungen. . .Würde ich so schweren Herzens abfahren, wenn es nicht die Heimat ware, die ich verlasse ? — Ich habe Angst um Europa. Ich sorge mich um Paris wie um eine Kranke. Ich zittere für Deutschland wie für einen nah Verwandten, der irrsinnig wird. Trotzdem reise ich ab. Ist dies Flucht ? — Nein; denn ich komme wieder. Und vielleicht kann ich meinem alten Erdteil jetzt besser dienen — dort drauCen und drüben.

Ich trage meine Sorge um Europa in die Welt hinaus.

Adieu, Champs Elysées, Rond Point, adieu, Etoile! Ihr Hauser, ihr Baume, sanftes Wasser der Seine, ihr Brücken, ihr Brunnen; ihr Menschen — lachende oder schimpfende oder betrübte Menschen; ihr blassen Kinder, spielend im Jardin de Luxembourg — lebt wohl!

Adieu, Paris — und leb wohl!

Ende des Zweiten Teils.

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