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Freunde noch Wochen und Monate spater davon zu singen und zu sagen wuBten. Man durfte von einem Gemütlichkeits-Rekord sprechen: darüber war nur eine Meinung bei allen, die das unbeschreiblich trauliche Fest hatten mitmachen dürfen. Als die Uhr von der Universitatskirche Mitternacht schlug, fiel man sich gerührt in die Arme. Es kam so weit, daB Professor Schneider die dicke Lucy küBte, die ihrerseits nicht davon lassen konnte, zu knixen und sich tief zu verneigen; sie war ein wenig von Sinnen, seit sie mit dei Kaiserlichen Hauptstadt telephoniert hatte. Alle brüllten: „Happy New Year! — A very very Happy New Year!" Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als Jonny Clark bunte Papierhelme und falsche Nasen verteilte. Ein Professor der Englischen Literatur — sonst ein stiller, reservierten Herr — machte exzentrische Schritte, wobei er sich mit der flachen Hand abwechselnd auf die Stirn und auf die Kniee schlug. Er behauptete, dies sei Schuhplattler, er habe es in Oberammergau so gelernt. Ein ernstes Fraulein, das in der Bibliothek arbeitete, bekam einen Lachkrampf, Jonny muBte ihr den Rücken klopfen — was ihr so angenehm war, daB sie nun erst recht weiter lachte. Mrs. Piggins sollte von Professor Schneider einen Tanz lernen, der „Big Apple" hieB und groBe körperliche Gewandtheit voraussetzte. Sie tat ungeschickte Sprünge und rief immer wieder: „It's much too difficult!" SchlieBlich sank sie in einen Sessel und brachte nur noch hervor: „MyLord — we have lots of funü" — als müBte sie sich und alle Anwesenden an diesen erfreulichen Umstand erinnern.

In einer stilleren Ecke sagte Marion zu Benjamin: „Komisch — jetzt ist es in Zürich sieben Uhr morgens. Mama schlaft noch. Aber es ist schon heil."

Marion und Benjamin hatten nur noch ein paar

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