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ihrem SchoB; bewegten sich matt, mit einer ratlosen Geste, und senkten sich wieder — zu kraftlos jetzt, um auszudrücken, was dies Herz verwirrte. Ihr Haupt glitt ein wenig zur Seite, als wollte es ausruhen auf der Schulter des Mannes.

Sie lachelte zaghaft, um Verzeihung bittend —: wegen ihrer Reiselust, und wegen ihrer gar-zu-groBen Müdigkeit. Das verschwimmende Lacheln gestand: Mein Bedürfnis nach immer neuen Strapazen ist ebenso stark wie meine Angst vor ihnen. Du hast dir eine sonderbare Frau genommen, lieber Benjamin. — Dies sagte sie nicht. Vielmehr bemerkte sie nur, mit einem entgleitenden Lacheln und einem entgleitenden Bliek — als lieBen alle Not und alle Hoffnung in den paar vagen Worten sich zusammenfassen —:

„Ich bin so lange unterwegs gewesen . . ."

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