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du mit dem Engel —: wir wünschen dir glückliche Fahrt! Der Damon der Entwurzelungs-Neurose, der Schutzpatron der Expatriierten, der Tröster, der Spotter, der Fluch-Spendende, der Segen-Spendende — er hat dich geküBt. Das gibt dir einen Vorsprung vor den Konkurrenten. Du bist vielfach ausgezeichnet worden, man hat dich angeblickt — unfaBbar milde und unfaBbar streng •—, man hat viele schone oder entsetzliche Worte an dich gerichtet; jetzt eben sind es sanfte Worte, die du hörst:

„Zuerst zeige ich dir das Beste!" sagte der Engel — da waren sie schon am Ziel, schon unsichtbare Gaste in einem Haus — bescheidene Villa; aber sauber und gemütlich, „Colonial Style": man befand sich im südlichen Teil der Vereinigten Staaten; Kikjou wuBte es, ohne vom Engel unterrichtet worden zu sein. — Hier also lebt Marion! dachte er. Sie hat mir ihre Adresse nicht geschrieben; man muB sich ja mit den Engeln verbünden, um sie auszu finden . . .

Er sah Marion, sie saB an einer Wiege, er sah einen fremden Mann — gedrungene Gestalt; das rundliche Gesicht von den Augen beherrscht —•: wer war es denn? Der Engel belehrte ihn: „Professor Benjamin Abel, ein famoser Kerl." — Kikjou sah Marion an; seinem Begleiter indessen schien es mehr auf das Kind anzukommen; schon naherte er sich, schwebenden und schleppenden Ganges, der Wiege. Das Kind schrie, Marion sagte: „Man sollte das Radio abstellen, Marcel kann nicht schlafen." — „Es ist aber gerade so interessant," sagte Benjamin. „Chamberlain will nach Berchtesgaden fliegen." — Marion, wahrend sie mit der FuBspitze leicht die Wiege schaukelte: „Das bedeutet wohl, daB der Krieg etwas verschoben werden soll. Kleine Verzögerung der anberaumten Apokalypse ..." — „Ich werde nicht mehr klug aus der englischen Politik," sagte Professor Abel und steilte

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