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ihr aber ein neues Geschlecht, eingeboren, rüstig,

atheletisch, grösser denn je, erhebt euch! Denn ihr sollt mich rechtfertigen, nur ein paar andeutende Worte schreibe ich für die

künftige Zeit, ich trete nur einen Augenblick vor, um gleich wieder

ins Dunkel zurückzueilen . . . Das wichtigste erwarte ich von euch!

Nichtverbunden mit einer Klasse oder der Nation — nichtverbunden mit Gott überschatzt diese junge Dichtergeneration die Bedeutung des Einzelmenschen und der augenblicklichen Situation. Darum ist ihr auch Walt Whitmans Stolz fremd:

Ich höre die Schwatzer schwatzen von Anfang und von

Ende.

aber ich rede nicht von Anfang und von Ende Nie war mehr Anfang als jetzt,

nie mehr Jugend oder mehr Alter als jetzt,

oder mehr Himmel und Holle als jetzt.

Darum hat sie nicht jenes felsenfeste Gottvertrauen, das Paul Gerhardt, den Sanger vieler vom deutschen Volke heute noch gesungener geistlicher Lieder beseelte, als er, vom König von Preussen seines Amtes entsetzt und flüchtig, zuversichtlich dichtete:

Befiehl du deine Wege Und was dein Herze krankt Der allertreusten Pflege,

Des, der den Himmel lenkt.

Der Wolken, Luft und Winden Gibt Wege Lauf und Bahn,

Der wird auch Wege finden,

Da dein Fuss gehen kann.

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