Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

2. im Wortauslaut und vor Konsonant der Endung oder Endsilbe = t z. B. liidst, leidsam, Ludwig; Bulin. auch vor 1: leidlich. Aber d in Handlang (1 stammhaft).

dt =r t

228. e 1. = e: in beredt, Beredsamkeit, Dresdeu, Gerhard, Hednig, Meeklenburg, Pegnitz, Qnedlliibiirg, Schwetz, Verden. Bühn. hat e: in folgenden schwankenden Failen: Besclnverde, Ui-ezel, Erde. erst, Erz (das), Gebeide, Herd, Herde, Kebsweili, Krebs. Lebkuchen, nebst. Pferd, Schwert, stets, werden nerf Wert.

Die Kürze muss für die Mehrzahl dieser Wörter als dialektisch betrachtet werden.

Auslautend in lateinischen und griechischen Wörtern wie Clrce. Hebe, Letlie, Athene. Kiobe, Fakslmile.

-• = f i" den Vorsilben er, ver, zer. ent; ferner in herbei, lierein u. s. w. — in Billet, Bouqnet. Biiffet, des, Eiisabeth. es, gen. Gertrud, Minaret, Petschaft, Stephan, weg (Adverb), wes.

Bühn. hat Kürze in folgenden schwankenden Failen: Bremse. Eins, Erz — (in Erzbischof u.s.w.) Ferse, Herberge, Herzog, Rebltnhii, Vers, Werder, was bei den meisten wohl der besseren Aussprachè gemass ist.

3. = a in allen iibrigen unbetonten Vorund Nachsilben: be-, ge-, -e, -el, -em. -en (« in amen. Elen), -end (f in Elend) -er, -es u. s. w.; auch in leichterer Rede in den unbetonten Pronomen der, dein. den, er, es (der, dem, den, er betont mit e:).

229. el zz «ï