Geen zoekvraag opgegeven

Tekst
Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

XLV

Himmel bis zum Erdmittelpunct, niedersteigt und von da in einer Rückströmung durch Stein, Pflanze bis zu dem uiit einem bis zu fünf Sinnea begabten Tier, gelangt, und endlich zu dem Menschen als der Grenzlinie zwischen Geist- und Sinnenwelt, aufsteigt. Den Hochpunct der Menschheit bilden die Philosophen und Profeten, die den Uebergang zu den, die Spharen bewobnenden, Geistigen gewahren. So kehrt der Geist heim bis zur Gottbeit, auf dass einer neuen Schöpfung der Anfang werde.

Die neun Stufeu der Emanation sind a Urprincip (Gottbeit), b Vernunft; c Seele; cL der ideale Stoff (die blosse Form desselben); e der wirklicbe Stoff mit Lange, Breite, Tiefe; ƒ die Sphaeren der Planeten; g Naturkraft unter dein Monde; h Elemente; i Producte (Stein, Pflanze, Tier),

Mit diesen Neun dringt der schaffende Urgeist also voru Hocbpunct des All bis zum Tiefpunct d. i. dem Mittelpunct der mitten in den sich umscbwingenden Spharen feststehenden Erde. Doch nun die Riikkehr. Sie fiudet statt durch die Lagen und die Minerale der Erde bis zum Oberrand derselben, wo die Pflanze mit der ernahrenden Seele ihr Reich bat. Das höchst Entwickelte unter der Gewachsen (die Palme) ist schon mit den beiden Geschlechten begabt, dann beginnt die Creatur vom Wurm mit dem blossen Tastsinn bis zur Vollcreatur mit fünf Sinnen, und darüber der Mensch noch dazu mit der Denkseele begabt. Zwischen diesen Stufen giebt es Verbindungsglieder. Zwischen Erde und Pflanze steht das Ruinengrün, eine Flechte auf dem Felsen, die im Morgeutau ergrünt, in der Mittagshitze aber nur grünlicher Staub ist. Zwischen der Pflanze, deren Höhe die Dattelpalme bildet und dem Getier steht die Rohrlarve ein Tierlein, das im Rohrknoteu festgehalten mit seinem weichen

Sluiten