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zum Traeger der arbeitenden Weltseele. Die Rückströmung aber giebt die Ringe her, um aus aller Erkentniss der Menschheit eine Kette zu fügen. Die Elemente dieser Allwissenschaft sind: 1. In der Erde gilt die Lehre vom Gestein und den Erdlagen als einer blossen Congloraeration der vier Elemente. Hier liegt wohl das verlorene Buch des Arist. über die Steine zu Grunde '). 2. Dann folgtin und an der Erde, die Pflanze, ebenfalls die arist. Doctrin im Buch über die Pflanzen. 3. Die Zoologie, das Thier mit einem bis zu fünf Sinnen, d. h. die arabische Zoologie ebenfalls nach Arist. 4. Die Erdkugel mit ihren sieben Zonen und vier Vierteln nach Ptolemaeus, Dann folgt das Wal ten der Elemente und ihre Bewegung nach der arist. Physik und seinem Entstehn und Vergehn 2). Darüber steht die Meteorologie, in der Atmungs-, Eiskalte- und Aetherzone und ihren Erscheinungen d. h. Kometen, Sternschnuppen ganz nach Arist. Ebenso die Astronomie nach Arist. und Ptolemaeus.

Das sind die Standard Werke über die Kunde von unserer Erde als dem Mittelpunt des All, ihren Producten, und ihren Sphaeren.

Resultat: Aristoteles ist der Vater der Natur-Wissenschaft und Weltallkunde im Altertum und Mittelalter.

Auch in der Lehre vom Menschen gilt Arist. als grösste Autoritat. In der Anthropologie 3) ist für die Lehre vom

1) Um die Continuitat zwischen der griechischen und arab. Wissenschaft nachzuweisen, gebe ich hier nach der Rubrik meiner Werke, p. XLVIII nach den Zahlen die Abschnitte an. 1 vgl. V 95—140. 2. V 161. Zu Grunde liegt die arist. Pflanzenkunde. 3. arist. Tierkunde V 191—216. 4, VI, p. 86.

2) Physik, V, 1 24. Meteorologie V, 66—95. Ilimmel und Erde V, 24

—55 alle von Arist.

3) Vgl. VII Anthropologie, 1—98, menschl. Korper, sinnliche Wahrneh-

mung, Mikrokosmos, Embryologie.

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