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und sind die (wirklichen) Himmelskörper insgesammt Neun, somit alle zusammen Neunzehn.

Jeder Einzelne jener Zehn steht in seinem Sein und auf seiner Stufe allein da, und kann unmöglich sein Sein noch einem andern Ding ausser ihm angehören. Denn dieses Andre, wenn es überhaupt etwas andres ist, muss notwendig etwas an sich haben, wodurch es sich vom jenern unterscheidet, und ware dann das, was sich vom jenem sondert, grade das ihm eignende Wesen. Dann aber ware das Sein, welches diesem Ding eignet, nimmer auch das, worin jenes vorhanden ist. Dann ist das Sein der Beiden aber nicht Eins, vielmehr hat dann jedes Einzelne der Beiden etwas, was ihm speciell eignet.

Auch ists unmöglich dass Es ein Gegenteil habe, denn das einen Gegensatz habende hat einen StoS, der ihm und seinem Gegensatz gemeinsam ist. Es ist aber unmöglich, dass Etwas von diesen (Immateriellen) einen Stoft habe.

Ferner, bei dem zu einer Art Gehörigen bilden sich viele Individuen und zwar deshalb, weil die Form dieser Art so viele Substrate hat, was aber immateriell ist, bei dem ists unmöglich, dass innerhalb seiner Art noch Etwas andres sei als Es.

[23] Endlich können die Gegensatze nur entstehen, entweder aus Dingen, deren Substanzen einander gegenüberstehn, oder aus Etwas dessen Zustande und Verhaltnisse schon in seinem Substrat einander gegenüberstehn.

So z. B. Kalte und Warme, denn beide rühren zwar von der Sonne her, die Sonne hat aber die zwei verschiedenen Zustande, den der Ferne und den der Nahe. Sie lasst somit aus ihren zwei Zustanden einander entgegengesetzte Zustande und Verhaltnisse entstehn.

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