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XIV. Das Gemeinsame bei den Himmelskörpern.

Die Himmelskörper bilden neun Gesammtmassen auf neun Stufen. Eine jede dieser Gesammtmassen ist von einem Rundkörper (Sphaere) umschlossen. Der Erste derselben umfasst nur einen Körper und bewegt sich in e i n e r sehr schnellen Rundbewegung. Der Zweite ist aber eine Sphaere, die Körper, deren Bewegung eine gemeinschaftliche ist, umschliesst. Diese Sphaere hat nur zwei Bewegungen, an denen alle von ihr umschlossene Körper Teil haben. Bei der Dritten und weiter bis zur vollendeten neunten Sphaere umschliesst [24] eine jede der Sphaeren viele verschieden sich bewegende Körper, die sich, in den ihnen eignenden Bewegungen, bewegen, doch haben sie auch an den andren Bewegungen gemeinschaftlich Anteil. Alle diese Körper bilden nur eine Gattung, doch zerfallen sie in verschiedene Arten. Es kann in einer jeden derselben nur einen Körper der Zahl nach geben, an dem nichts andres Teil hat. So nimmt an dem Sein der Sonne nichts andres, ihr gleichartiges, Teil, sie steht allein in ihrem Sein.

Dasselbe gilt vom Mond und den übrigen Gestirnen. Die Sphaeren haben Substrate, welche den für alle Formen gesetzten Stoffen ahnlich sind, so wie sie auch solche Dinge in sich legen, die in ihnen gleichsam substanziirte Formen sind. (d. h. die Planeten.)

Dass diese Dinge in diesen Substraten bestehn, beruht nur darin, dass ihre Formen keine Gegensatze haben können, und das Substrat eines jeden von ihnen unmöglich eine andre als diese Form annehmen kann, auch ists unmöglich, dass sie je frei davon waren.

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