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XVII. Ueber die Mittelursachen, aus denen die ürform und der Urstofi hervorg/h^i.

Es ist eine nothwendige Folge von der allen Sternen gemeinsamen Natur, dass es für alles unter ihnen Befindliche einen, allen Dingen gemeinsamen, Urstoff giebt. Dagegen rührt von der Verschiedenheit ihrer Substanzen notwendig aucb die Existenz vieler Körper von verschiedenen Substanzen ber. Yon dem Gegensatz ihrer Verhaltnisse und den Beziebungen zu einander stammt aber die Existenz der einander entgegengesetzten Formen ber. Aucb gebt aus dem Wechsel der einander entgegengesetzten Verhaltnisse an den Gestirnen, und der Folge derselben auf einander der Wechsel der einander entgegengesetzten Formen an der Urmaterie hervor, so wie auch ihre Folge auf einander. Daraus nun, dass es einander entgegengesetzte Verhaltnisse und mit einander streitende Beziehungen zu einem Wesen, in einer Zeit, [28] und zwar in einer Menge von Körpern giebt, geht eine Mengung und Mischung in den Dingen hervor, welche einander entgegengesetzte Formen baben, und rühren von diesen verschiedenen Mischungen viele Arten von Körpern her. Von den sich wiederholenden und wiederkehrenden Beziehungen der Sterne rühren dann die sich in der Existenz wiederholenden Dinge her und kehrt das eine derselben in kürzerer, das andere in langerer Zeit wieder. Von den Gestirnen aber, deren Beziehungen und Zustande sich nicht wiederholen, sondern die nur in irgend einer Zeit statthaben, ohne dass sie weder im früherer Zeit bestanden, noch in der spaeteren je wieder entstehn, rühren aber die Dinge her, die zwar einmal hervortreten, sich aber nie wiederholen.

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