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auf das Andre habe, und so an ihtn etwas sei, was auch dem Andern und am Andern etwas sei, was auch ihm gebüre. Somit hatte denn ein Jeder der Beiden ein Anrecht an dem, was jedem der Beiden vorn Andern werden müsse. Es verlangt also die Gerechtigkeit hierbei, dass der Stoft von diesera erstehe, und jenem gegeben werde und dass der Stoff von jenem erstehe und diesem verlieten werde, [31] sowie dass dies an beiden auf einander folge. Weil nun aber notwendig der Gerechtigkeit in dem hier Vorhandenen geuügt werden muss, so ist es unmöglich, dass das Eine immerfort deshalb so wahre, weil es Eins der Zahl ïiach sei und somit seine Dauer die ganze Ewigkeit hindurch so bleiben müsse, weil es Eins der Art nach ware, vielmehr ist es notwendig, dass das Ding Eins sei der Art nach,damit die Individuen dieser Art eine Weile bestehn, dann aber vergehn und an ihre Stelle andre Individuen von dieser Art treten. Dies geht in dieser Weise immer so fort.

Die Dinge besteld nun entweder in deD Elementen, oder sie sind solche, die aus der Mischung derselben hervorgegangen sind. Die aus der Mischung derselben entstandenen Dinge, rühren wieder entweder von einer Mischung grösserer Zusammensetzung oder einer solchen von geringerer Zusammensetzung her. Was nun die Elemente selbst anbetriflt, so kommt der, sie vernichtende, Gegensatz bei jedem Einzelnen derselben nur von Aussen her. Denn dieselbeu hegen in ihrem ganzen Körper (Umfang) keinen Gegensatz. Bei dem, was von einer Mischung von geringer Fügung herrührt, sind die inneren Gegensatze nur gering und seine Krafte gebrochen und scbwach, deshalb ist auch der es ertödtende Gegensatz an sich von schwacher Kraft und er tödtet nur in einem gewissen Sinne von aussen, auch kommt

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