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teren ihm Spende verleihn, oder doch nur einen solchen Gegensatz ihm bieten, dass die Wirkung jener Kraft nicht ganz aufgehoben sondern eineMischung hervorgerufen wurde. Und zwar entweder so, dass dadurch das in dieser Kraft liegende Tun dabei entweder ins Gleichmaass gesetzt oder mehr oder weniger aufgehoben wurde, doch immer nur so, dass seine Wirkung nicht ganz schwand. [33] Hierbei tritt dann das hervor, was von dieser Art an Stelle des Hinschwindenden trat. Alle diese Dinge können dann in dem Zumeist, dem Zuwenigst oder dem 'Zumittelst stattfinden und wahrt so der Bestand von der Gattung des Vorhandenen. Jeder dieser Körper hat ein Recht und eine Würdigkeit zu seiner Form so wie auch beides zu seinem Stofif. Namlich auf seine Form, und danach müsste er in dem ihm eignen Sein verbleiben und nie aufhören, und auf seinen Stoff und danach könnte er ein andres, seinem eignen Sein entgegengesetztes Sein annehmen. Es verlangt nun die Gerechtigkeit, dass bei einem jeden der Beiden seiner vollen Würdigkeit genügt werde. Da dies nun aber nicht /.u einer und derselben Zeit stattfinden kann, ists notwendig, dass einmal diesem, ein andermal jenem Zustand voll genügt werde. Das heisst, dass es einmal sein Sein in wohlbewahrter Existenz habe, dann aber vergehe, und als sein Gegensatz erstehe, und dies geht dann immer so fort. Das seine Existenz Bewahrende ist nun entweder eine Kraft, die in dem Körper der ihm eignen Form liegt oder eine Kraft in einem andren Körper. Derselbe besteht dann in einem ihm verbundenen Organ, das zur Erhaltung seiner Existenz dient. Auch kann das mit seiner Erhaltung Betraute irgend ein andrer Körper sein , welcher jenes zu Erlialtende beherrscht d. h. ein Himmelskörper oder irgend ein andrer Körper.

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