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Auch kann durch die Vereinigung aller dieser Dinge dies zu Stande kommen.

Ferner: Da das hier Yorhandene einander entgegengesetzt ist, der Stoff von je zwei Gegensatzen aber beiden gemeinsam ist, und derselbe Stoff, der diesem Körper eignet auch grade der Stofi von jenem ist, der aber der jenem eignét, auch grade der von diesem ist, auch ein jeder von Beiden Etwas hat, was dem Andern eignet, und der Andre Etwas hat, was diesem eigen ist, so ists alsob ein jeder am andern, von dieser Seite her, ein Recht habe, das jedem Einzelnen vom Andern werden müsse. — Der Stoö nun, den das Eine am Andern hat, ist entweder ein solcher, dass dieser grade die Form von jenem sich aneignet, z. B, ein Körper, womit ein anderer Körper sich nahrt, oder aber ein Stoff, der zwar die Form von der Art des andern, nicht aber die Form desselben selbst annimmt, z. B. Menschen welche an Stelle der Dahingegangenen treten. Da verlangt nun die Gerechtigkeit, dass der Eine mit dem Stoff, den er beim Andern verfindet, begabt werde, und der Andre mit dem von Diesem. Das aber, wodurch Etwas seinen Stoff von seinem Gegenteil voll so erhalt, dass es ihn jenem entreisst, ist entweder eine Kraft in ihm, die mit seiner Form in einem Körper verbunden ist, und dann ist dieser Körper [34] ein ihm unzertrennliches Organ hierzu,

oder aber diese Kraft liegt in einem andern Körper und

dann ist derselbe ein von ihm trennbares Organ, welches ihm nur dazu dient, den Stoff von seinem Gegenteil an sich zu reissen. Dann liegt (noch) eine andre Kraft in diesem oder einem andren Körper, welche entweder dasselbe mit seiner Form selbst oder mit derjenigen seiner Art bekleidet. Auch kann es eine Kraft sein, welche beides

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