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wassrigen und nicht zahen Stoffs bedürfen, warden die Wurzeln in das Gehirn, von deuen aber, die es nötig haben, dass ihre Feuchtigkeit zahe sei, wurden die Wurzeln in die Oberwirbel gelegt. Von den Nerven aber, deren Feuchtigkeit eine geringe sein musste, liegen die Wurzeln in den untersten Wirbeln und dein Steissbein.

Nack dein Hirn folgt die Leber, danach die Milz, danacb die Zeugungsglieder. Jede Kraft, die in einem Gliede liegt, muss ein leibliches Tun verrichten. Durch dieses Tun geht von dem Gliede irgend ein Körper aus, und zwar zu einem andern Glied hin. Dann ist es durchaus nötig, dass dieses Andre mit dem Ersten verbunden sei, wie z. B. viele Nerven mit dem Hirn, andre aber mit den oberen Rückenwirbeln direct verbunden sind, bei andren aber muss dasselbe einen Weg oder Gang haben, [40] der es mit dem Glied verbindet, und in dem dieser von jenem ausgehende Körper dann hinlauft. Diese Kraft ist nun entweder dem Glied dienend oder es beherrschend. Dies gilt vom Mund, der Lunge, der Niere, der Leber, der Milz und andren. Bei allen Gliedern, die ein seeliches Tun ausüben müssen, oder dies dort zu tun pflegen , ists somit durcbaus nötig, dass zwischen jenen beiden ein körperlicher Gang vorhanden sei, so bei dem Wirken des Hirns aufs Herz. Zuerst von allen Gliedern entsteht das Herz, dann das Hirn, dann die Leber, dann die Milz und folgen darauf die übrigen Glieder.

XX1>. Die Zeugungsglieder.

Die Zeugungsglieder verrichten ihr Tun als die letzten von allen Gliedern, ihre Herrschaft auf den Leib ist gering.

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