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Gesuutlheifc gebracht wird. Hat das Heilmittel diese Kraft von ihm erhalten, so bringt er dasselbe in den Bauch vom. Körper des Kranken und wird der Leib desselben der Gesundbeit zugeführt. Der Arzt, welcher jenes Heilmittel bergab, kann dabei abwesend oder aucb wohl scbon todt sein. Dies gilt nun ebenso vom Samen.

Die Scbeere aber tut nur ikre Wirkung in Yerbindung mit dem sie anwendenden Arzt, und ist die Hand demselben naher verbunden als die Scheere. Das Heilmittel aber wirkt durch eine ihm einwohnende Kraft, ohne dass der Arzt damit in Yerbindung steht. Dasselbe gilt vom Samen, er ist ein Organ der mannlichen Zeugungskraft, wirkt aber im Zustand der Trennung von derselben. Die Gefasse für den Samen, und die zwei Hoden sind dagegen dem Körper verbundene Zeugungsorgane.

Die Adern aber, die als Organe für den Samen dienen, verhalten sich zu der herrschenden Kraft im Herzen, wie die Hand zum Arzt; mit ihr macht derselbe das Heilmittel, und giebt er ihm die bewegende Kraft, um den Leib des Kranken der Gesundheit zu zubewegen. Denn diese Adern [42], welche das Herz schon von Natur anwendet, sind Organe dazu, dass es dem Samen die Kraft giebt, um das im Mutterleib bereitete Blut derForm einer Thierart zu zubewegen. Wenn dann das Blut vom Samen die Kraft, womit es sich der Form zu bewegt, erhalten hat, so ist das Erste, was im Embryo entsteht, das Herz. Nach der Entstehung desselben ist dann die Entstehung der übrigen Glieder zu erwarten und zwar so wie grade die Krafte im Herzen vorhanden sind.

Ist namlich im Herzen mit der Nahrkraft zugleich die Kraft, wodurch der Stoff bereitet wird, vorhanden, werden

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