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besteht aus einer Summa von Kenntnissen; so Wortschatz, Redekunst, gute Handschrift und etwas Rechenkunst [66]. Nun hat der Eine eine gute Schrift und weiss etwas von der Redekunst, der Andre beherrscht den Wortschatz, etwas von der Redekunst und gute Schrift, ein Andrer aber umfasst alle vier. Dann aber findet die Differenz auch in der Qualitat statt d. h. zwei umfassen Teile der Schreibkunst und zwar dieselben, doch ist der Eine starker in dem, was er beherrscht, auch ist er von grösserem Wissen. So weit ihr Unterschied in der Qualitat.

Die verschiedenen Glück unterscheiden sich nun ebenfalls in dieser Weise. Bei den Bewohnern der übrigen Stadte (d. h. nicht Vorzugsstadt) ruft ihr Tun deshalb, weil es schlecht ist, schlechte seelische Grundanlagen hervor, eben so wie die Ausübung der Schreibkunst, wenn dieselbe schlecht und anders ist als sie sein sollte, dem Menschen eine schlechte, verdorbene und defecte Handschrift erwirbt und je mehr er sie ausübt, seine Schrift immer schlechter wird. Dasselbe gilt vom bösen Tun bei dem Tun der übrigen Stadte. Ihre Seelen bekommen durch schlechte Taten eine schlechte, defecte Anlage, und verharrt Einer dabei, wird die seelische Anlage immer defecter. Ihre Seelen werden dann krank, sie freuen sich dann über die durch dieses Tun erworbenen Eigenschaften, sowie die körperlich Leidenden, wie dies bei den Fieberkranken stattfindet, die wegen ihrer verdorbenen Mischung an Dingen sich ergötzen, deren man sich nicht erfreuen darf, wie etwa an gewissen Speisen, sie dagegen übel afficirt werden durch die Dinge, die lieblich sind. Sie empfinden auch beim Genuss von Süssigkeiten, die doch lieblich sind, diese nicht. Dasselbe gilt nun von den an der Seele Kranken. Durch die verderblichen Yorstellungen, die sie

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