Geen zoekvraag opgegeven

Tekst
Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

es könne möglicherweise das hieraus Hervorgehende eine andre Zahl oder irgend Etwas vom Vorhandenen, was zufallig unzahlbar ware, diese Summe sein, oder dass es etwas andres ware als was wir weder sinnlich noch geistig wahrnehmen. Es könnte somit das sinnlich und das geistig Wahrnehmbare unendlich sein, was weder je sinnlich oder geistig erfasst würde, oder doch etwas, was nicht so vorhanden ware, dass man es sinnlich oder geistig erfassen könnte.

Dasselbe gilt von jeder, aus irgend Etwas, was notwendig ist, gefolgerten Sache. Denn wir setzen nicht deshalb etwas als notwendig, weil die Substanz dieses Dings dies verlangt, sondern weil es zufallig so ist, und weil ein Bewirkendes, was ausserhalb dieses Dings ist, dies Andre bewirkte, sei es bei sich, oder in der Zeit, wojenesward, oder bei einem der Zustande. Denn alles jetzt Vorhandene entstand, so wie es vorhanden ist, entweder aus Zufall oder weil ein Bewirker von Aussen her beides hervorrief.

Auch ist möglich dass an Stelle dessen, was [84] man unter dem Ausdruck «Mensch» versteht, etwas andres bestehe als was wir jetzt darunter verstehn. Der Bewirker wollte aber von allem, was man dafür setzen kann doch grade dies Intelligibile einsetzen. So nehmen wir dann nichts andres , als grade diese Auffassung allein, sowohl sinnlich als durch Verstandniss, wahr. Dies gehort nun zu den Ansichten derer, welche meinen, dass von allem, was wir lieute geistig erfassen, möglicherweise der directe Gegensatz oder doch sein Gegenteil das Wahre sein könne, nur dass es uns grade sicherer erscheint, in unseren Gedanken es fest zu stellen, dass das Wahre und Richtige hier grade das sei, von dem wir meinen, dass das, was wir unter dem

Sluiten