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immer liegt noch im G-runde das Regellose, als könnte es einmal wieder durchbrechen, und nirgends scheint es, als waren Ordnung und Form das Ursprüngliche, sondern als ware ein anfanglich Regelloses zur Ordnung gebracht worden. Dieses is an den Dingen die unergreifliche Basis der Realitat, der nie aufgehende Rest, das, was zich mit der grössten Anstrengung nicht in Verstand auflösen lasst, sondern ewig im G-runde bleibt.... Ohne diess vorausgehende Dunkel giebt es keine Realitat der Creatur; Finsternis ist ihr notwendiges Erbtheil Alle Geburt ist Geburt aus Dunkel ans Licht1).

Om deze reden had Schelling ook een geheel anderen blik op leven en wereld dan Hegel; voor dezen was alles redelijk, maar Schelling zag aan alles het irrationeele, het regellooze, de duisternis, het chaotische ten grondslag liggen en erkende den lijdensweg van het wereldproces. Es ist vergebliches Bemühen, aus friedlicher Ineinsbildung verschiedener Krafte die Mannichfaltigkeit in der Natur zu erklaren. Alles was wird, kann nur im Unmuth werden, und wie Angst die Grundempfindung jedes lebenden Geschöpfs, so ist alles was lebt, nur im heftigen Streit empfangen und geboren. AVer möchte glauben, das die Natur so vielerlei wunderliche Produkte in dieser schrecklichen ausern Verwirrung und chaotischen innern Mischung .... anders als im heftigsten Widerwillen der Krafte habe erschafï'en können? Sind nicht die meisten Produkte der unorganischen Natur ofienbar Kinder der Angst, des Schreckens, ja der VerzweifLung 2) ? Zelfs is er in God ein Quell der Traurigkeit, die aber nie zur Wirklichkeit kommt, sondern nur zur ewigen Freude der Ueberwindung dient. Daher der Schleier der Schwermuth, der über die ganze Natur ausgebreitet ist, die tiefe unzerstörliche Melancholie alles Lebens; Freude muss Leid haben, Leid in Freude erklart werden 3). De tegenwoordige wereld, in welke wij leven, is slechts als eene aussergöttliche te begrijpen. Van haar is de mensch door zijn val de oorzaak 4), diese aussergötliche "Welt ist die Welt des göttlichen Unwillens, alle Menschen, Juden und Heiden, sind rtxva (pvasi ÖQyrjg, von Natur Kinder des göttlichen Unwillens 5). Al deze gedachten keeren in systematischen samenhang bij de

') Schelling, Werke I 7 bl. 359 v.

2) Schelling, Werke I 8 bl. 322, verg. 328. 335. II 1 bl. 582.

») Ib., I 7 bl. 399.

") Ib., II 3 bl. 352 v.

5) Schelling, II 3 bl. 372. Verg. von Hartmann, Ges. Studiën u. Aufsatze 1876 bl. 683 v.

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