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Petron 39 und die Astrologie

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EINLEITUNG

Der Zweck dieser Arbeit

Der Zweck dieser Untersuchungen möge, für den Fall, daB dieser aus dem Titel allein nicht deutlich genug ersehen werden könnte, hiermit klar und scharf umrissen angegeben werden.

Man weiB, daB bei dem Gastmahle des Trimalchios (Petronius Satirae C. 35) für die erstaunten Gaste als zweites Gericht eine groBe Platte aufgetragen wurde, die die zwölf Bilder des Tierkreises darstellte, welche in richtiger Reihenfolge angeordnet waren, wahrend auf die Bilder jedesmal Speisen, welche mit der Art des Bildes übereinstimmten, gelegt waren.

Als nun die Verteilung dieser Speisen stattgefunden hatte, halt der Gastherr Trimalchio (C. 39) einen literarisch-philologischen Vortrag über die zwölf Sternbilder, wobei er, hier und da mit angebrachtem Scherz auf die Gaste oder auf sich selbst, den EinfluB dieser Bilder auf die Menschen angibt.

Wir lassen hier den Text von Caput 39 folgen und drucken die betreffende Stelle kursiv. (Für C. 35 sehe p. 13).

Petr. Sat. C. 39 (nach Heraeus 1923):

„interpellavit tam dulces fabulas Trimalchio; nam iam sublatum erat ferculum, hilaresque convivae vino sermonibusque publicatis operam coeperant dare. is ergo reclinatus in cubitum „hoe vmum" inquit „vos oportet suave faciatis. pisces natare oportet. rogo, me putatis illa cena esse contentum, quam in theca repositorii videratis? „sicnotus Ulixes?" quid ergo est? oportet etiam inter cenandum philologiam nosse. Patrono meo ossa bene quiescant, qui me hominem inter homines voluit esse. nam mihi nihil novi potest afferri, sicut ille fericulus iam habuit praxim. caelus hic, in quo duodecim dii habitant, in totidem se figuras convertit, et modo fit aries. itaque quisquis nascitur Ulo signo multa