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Petron 39 und die Astrologie

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Vielleicht daher, daB viele von den Verfassern ausführlicher Petronius-Kommentare, sich bezgl. dieser Stelle der Meinung des Héguin de Guerle anschliessen, der frei heraus sagt, daB die Stelle unerklarbar ist.

„II serait en effet impossible d'expliquer toutes les absurdités que Pétrone met a dessein dans la bouche de eet ignorant présomptueux" (p. 292). In diesem Geiste handelt der Bearbeiter einer Kölner Uebersetzung vom Jahre 1687, der diesen Teil einfach überschlagt. Und das starkste in dieser Art ist die verblüffende Bestimmtheit mit welcher in dem neuesten Petroniuskommentar die Schwierigkeit dieser Kapitel gelost wird.

W. B. Sedgewick sagt in seiner Ausgabe vom Jahre 1925, in welcher er diese Stelle von C. 39 behandelt: „of course, this exposition is all wrong" (p. 99) und bei C. 35, wo die Platte mit einem für den Gegenstand passenden und angemessenen Gericht aufgetragen wird, bemerkt er: „The appropriatness of some of the dishes is enigmatical, and not worth the ingenuity expended on explaining it" (p. 95).

Auf diese Weise werden viele Ratsel in der Philologie immer Ratsel bleiben! Diese Klasse von Erklarer von Petronius lassen also die Schwierigkeiten von Kapitel 39 ganz ungelöst.

Hier gegenüber steht die Klasse derj enigen, die anscheinend keine Schwierigkeiten sehen und die Erklarung leicht zu geben glauben. So glaubte schon Burmann die Erklarung vollkommen zu finden: in der Uebereinstimmung der aufgezahlten Eigenschaften und Personen mit der Natur der betreffenden Tiere des Zodiaks. Und er sagt ausdrücklich dabei daB die Erklarung nicht in der eigentlichen astrologischen Wissenschaft zu suchen ist.

„Urbanus hic Mathematicus genituras stultissimas, non ex ipsa arte illa vanissima petitas, sed quae naturae animalium, quae signis illis adfinxit antiquitas, conveniunt."

Durch diese Erklarung hat Burmann sich selbst den Zugang zu den ausgedehnten Gefilden der antieken Astrologie versperrt, wo doch vielleicht für diesen Gegenstand wertvolle Angaben zu finden sein dürften.

Es ist in der Tat möglich, daB diese apodiktische Erklarung, die Burmann am Anfang und als Einleitung seines Kommentars