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Petron 39 und die Astrologie

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Die Deutungen vom Sagittarius in der astrologischen Literatur

Jedenfalls, was auch sei an dieser Darstellung, in der astrologischen Literatur finden wir Auslegungen, die ganz mit denen von Petronius übereinstimmen. Wenn wir den einen Sinn von Petronius aufmerksam betrachten, finden wir darin drei Elemente.

Er stens drückt es im allgemeinen eine gewisse D o p p e 1züngigkeit und eine gewisse Unzuverlassigkeit a u s.

Zweitens wird eine besondere AuBerung von Unzuverlassigkeit suggeriert namlich: das Stehlen; D i e b e werden hier besonders gemeint, sagt Burmann: „F u r e s cumprimis notat."

Lowe denkt an die verdachtigen Subjekte, die auf dem Markte zwischen den ausgestallten Waren herumschleichen und ihren Vorteil nehmen: „these pilferers and kleptomaniacs in the market turn their eyes on one object, while they annex an other" (C. 39).

Drittens werden die soeben genannten Zeichen der Unzuverlassigkeit in Bezug auf die Augen gebracht.

Wir finden nun, daB in der Astrologie gerade unter dem Bilde Sagittarius:

1°. Unzuverlassige und Doppelzüngige geboren werden.

2°. besonders von Dieben gesprochen wird.

30. dieses Bild ganz besonders mit den Augen in Zusammenhang gebracht wird.

Wir wollen jetzt sehen wie und aus welchem Grunde diese astrologische Deutungen gemacht wurden.

Die sogenannten Doppel-Zeichen wurden auf verschiedene Weise eingeteilt1), namlich:

(Gemini S1 <p u ïj f Capricornus 81 a co (i a ^*eri™

signa paria j Pisces biformia j Sagittarius duplicia Pisces

l) v. Wag. Comm. II 159; 171; 175.

Scaliger. Comm. p. 74; 75.

1) Doppelzüngigkeit, Unzuverlassigkeit