is toegevoegd aan uw favorieten.

Petron 39 und die Astrologie

Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

Xeóvxo? /aaaa gesprochen. Und Boll weist darauf hin, daB auch Ptolemaeus diesen Ausdruck bei dem Löwen anwendet: „Die Bezeichnung yjx.a[j.oL, die Hipparch z.B. bei der Wasserschlange gebraucht, had Ptolemaios auch beim Löwen, doch ist sie ohne Zweifel alter." 1).

Direkt und sehr deutlich wird die Gierigkeit des Löwen und die Anwendung auf die Löwen-Kinder von Manilius so beschrieben:

Man. IV 535 seqq.

Si cui per summas a v i d u s produxerit undas

ora Leo et scandat malis hiscentibus orbem

ille patri natisque reus, quas ceperit ipse,

non legabit opes censumque immerget in ipso.

Tanta fames animumque c i b i tam dira cupido

corripit, ut capiat semet nee compleat umquam

inque epulas funus revocet pretiumque sepulchri.

Eine bezeichnendere Umschreibung und deutlichere Erlauterung des Begriffes „cataphagae" ist nicht leicht zu geben, als diese Schilderung des „Verschwender s", der sein vaterliches Erbteil, ja, selbst das Geld das für sein Begrabnis und seinen Grabstein bestimmt war, an Schwelgereien und Prassereien vergeudet. Und Manilius' stark bezeichnende Worte: censumque immerget in ipso: „er schluckt sein ganzes Vermogen ein" haben viel von der Bildersprache, die in dem Wort „cataphagae" eingeschlossen liegt.

Ich meine denn auch, daB wir mit Recht mit Lowe schlieBen müssen, daB „cataphagae" bezeichnet: comedere in both senses; gluttons and squanderers.

Auf diesen Verlust des vaterlichen Vermogens weist auch Firm. Maternus öfters unter dem Bilde Leo hin.

V 3. 18. Quicumque in genitura Saturnum in L e o n e

habuerint.... a parentibus aut nihil accipiunt aut, si quid acceperint, p e r d u n t.

V 4. 13. Quicumque in Leone Jovem habuerint.... erunt

sane felices, per semetipsos facultatis insignia consecuti, posteaquam patrimonium paternum fuerit amissum.

') ibid. p. 129.