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Petron 39 und die Astrologie

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Trina ter inlustrant hanc lumina parsque Coronae. Serpentem vicina subit, etct.

Aber auch bei Manilius finden wir die Form dieses Sternbildes bezeichnet und seine Legende kurz wiedergegeben.

Man. I 319 seqq.

At parte ex alia c 1 a r o volat o r b e Corona luce micans varia; nam stella vincitur una circulus, in media radiat quae maxima fronte candidaque ardenti distinguit lumina flamma:

Gnosia desertae fulgent monumenta puellae.

So würde also in einem Abschnitt wo fortwahrend von Sternbildern die Rede ist, wie in cap. 35, beim Erwahnen einer „ c orona" AnlaB sein, um leicht an das Sternbild Corona zu denken.

Aber es kommt noch eine markante Eigentümlichkeit hinzu. Dat seht: „Super c a n c r u m coronam." Die „corona" wird also im Zusammenhange mit dem Bilde Cancer erwahnt. Nun war es für die Astrologietreibenden eine bekannte Tatsache, welche sich beim Beobachten des Himmels konstant wiederholte: daB, wenn der Cancer aufging, die Corona sank und vom Himmel verschwand. Um anzugeben zu welcher Stunde etwas geschehen war, konnte man als Zeitangabe ebenso gut sagen: „exoriente Cancro" wie „occidente Corona . Es bestand n.1. eine bleibende gegenseitige Beziehung zwischen diesen beiden Sternbildern.

Dieser Zusammenhang beruht auf der Tatsache, daB, für die Polhöhe für Italien und Griechenland, die Bilder Cancer und Corona Borealis ungefahr go° in gerader Aufsteigung differieren.

Wenn man, für diese Pohlhöhe, auf einem Himmelglobus die Bewegung dieser Bilder beobachtet, dann ergibt sich, was ihre gegenseitige Beziehung anbelangt, Folgendes:

wenn der Krebs aufgeht, geht die Krone unter,

wenn der Krebs kulminiert, geht die Krone auf;

wenn der Krebs untergeht, kulminiert die Krone.

Von diesen drei Himmelserscheinungen fallt die erste dem oberflachlichen Beobachter am meisten auf. Und auf diese wird denn auch in den Texten fortwahrend angespielt.