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Petron 39 und die Astrologie

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ter" oder als „Gepacktrager" (— Übersetzungen der i. und 3. Klasse); und die f i g ü r 1 i c h e Bedeutung von „Hörner bekommen" bei der 2. Klasse angenommen wird. Diej enigen also, die aerumnosi k o n k r e t auffassen als Arbeitsleute im allgemeinen (ie Klasse) oder Gepacktrager (3e Klasse) im besonderen, fassen auch „cornua nascuntur" auf in sehr konkreter Bedeutung von „Schwielen auf der Hand bekommen", welche Bedeutung denn auch gut bei dieser Personenklasse paBt.

Diej enigen, welche aerumnosi im figürlichen Sinne auffassen von „Grüblern, armen Schluckern, Unglücklichen" fassen auch die Worte „cornua nascuntur" in figürlicher Bedeutung auf.

Nicht nur in den Übersetzungen, doch auch in den Kommentaren stoBen wir auf denselben Meinungsunterschied.

Lowe gibt in seiner F u B n o t e beide Möglichkeiten an, obschon er in seiner Übersetzung bestimmt die erste Interpretation wahltx).

Downer wahlt (o. c. p. 45) bestimmt die zweite Auffassung: „aerumnosi. Wretched, having a hard time".

Wir wollen vorlaufig zwischen den beiden Meinungen keine Wahl treffen. Wir wollen erst die Auslegungen erwagen, die in der Astrologie unter dem Bilde Capricornus gemacht werden und dann sehen, ob diese vielleicht dazu beitragen können um aus diesen beiden Übersetzungsweisen eine Wahl zu treffen.

B — Der Capricornus in der Astrologie

Am nachtlichen Himmel bildet das Sternbild Steinbock durchaus keine auffallende Erscheinung. Es zeichnet sich nicht aus durch Helligkeit oder durch groBen Umfang. Es ist klein und von schwacher Leuchtkraft2).

Die Herkunft des Bildes war ebenso ins dunkle gehüllt. Es ge-

1) Lowe c. 39: „aerumnosi, (1) labouring men, whose skin grows horny and callous through manual labour. Plin. N. H. 31. 9. 45 cornea videmus corpora piscatorum.

(2) Men full of cares and troubles, on whose heads anxiety produces

horns...."

2) cfr. v. Wag. Comm. I v. 271 Sidus autem parvum est et sine splendore.