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Petron 39 und die Astrologie

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g r a p h i a" in seinem Kommentar p. 98, wo er Man. II 454 bespricht: „Singulaque in propriis parentia membra figuris . — „Quae partes parent propriis figuris in smgula Signa. Nam allusum ad ffxeSoypotcpiav, in qua singulis membris humams singulorum Signorum illis dominantium characteres scribebantur: ut et hodie vulgo fit in illis Ephemeridibus, quae Almanac vocant. Propterea infra dixit: — at in Geminus aequali brachia sorte scribuntur.

„Scribuntur" axsSoYpatpoüvToti." , .,

Wie wir bereits anderswo bemerkten, machen die Beschreibungen bei vielen astrologischen Autoren, namentlich bei Manilius, sehr stark den Eindruck nach Darstellungen von Sternbildern ge-

macht zu sein. T T

Gerade von der soeben zitierten Stelle aus Man. II 453 seqq. hat W. Gundel kürzlich überraschend bewiesen, daB diese Verseserie von Manilius förmlich anspielt auf und direkt Bezug mmmt auf astrologische Darstellungen, welche diese Lehre der Melothesie verbildlichten.

Gundel sagt bei II 453: „Manilius wül nennen: divisas hominum per sidera partes, d. h. die in die Gestirne aufgetei ten Teile des Menschen und zwar: singula in propriis parentia membra figuris, die einzelnen Glieder, wie sie in den zugehöngen Sternbildern erscheinen, in denen sie ihre besonderen Krafte von dem ganzen Körper herab ausüben. Dem Dichter schwebt also hier ein Bild var Altgen, das in dem Zodiakus das Bild des Menschen

eingezeichnet hat." .

Die a 11 e s t e Vorstellungsweise ist namlich nicht diejenig

welche wir in beliegenden Darstellungen abgedruckt finden und wobei die Tierkreiszeichen auf den menschlichen Korper angebracht und gezeichnet werden, sondern gerade umgekehrt.

Man dachte sich und steilte sich vor, daB eine riesenhafte menschliche Figur rundherum ausgespannt und ausgereckt war sodaB dieser unermeBliche Körper den ganzen Tierkreis dergestalt umschloB daB die verschiedenen Körperteile von selbst in diesem Himmelszeichen lokalisiert waren. - Eine Vorstellung, die wirklich einigermaBen an ein „Glücksrad' denken laBt. a er an ^

Manilius sehr gut sagen: „Aries caput.... sortitus estec.

Wie auch: „et in Geminis aequali bracchm sorte scribuntur". Und: Pectus sub Cancro locatum est etct."