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Petron 39 und die Astrologie

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„Cicer Graeci èpéptv&ov vocant; gratiam passim in mensis obti-

nu'it: non unum iüi genus, aliud enim nigrum, rufum, album est. Nigrum exiguum est et xpiov sive Arietinum dictum, q u o d arietino capiti simile sit."

So ist also auch hier in Caput 35 das „proprium convemensque materiae cibum" nur sehr oberflachlich oder eigentlich ganz und gar nicht erklart durch den Hinweis auf die Ubereinstimmung des Namens. Aber ebenso wie bei dem „Caput durum von C. 3Q liegt die Erklarung in der Tatsache: quod arietino capiti simile est; und weil in der Astrologie zwischen Aries und Caput eine sehr groBe „convenientia" war.

Frontem expudoratum, cornum acutum

Unverschamtheit und Wagemut werden durch diese beiden

Qualifikationen ausgedrückt.

Unverschamtheit ergibt sich von selbst aus dem hinzugefüg-

ten Eigenschaftsworte.

DaB c o r n u oft als Symbol der Starke gebraucht wird, vor allem von selbstbewuBter Kraft, also von M u t und Wagemut, ersieht man aus zahlreichen Stellen bei Autoren, die in den Kommentaren angeführt werden.

Lowe (c. 39): „Cornum for cornu. The meaning is:

he is a dangerous fellow: cfr.: Hor. Sat. 1. 4. 34: faenum habet in cornu. Plutarch.

^ÓpTOV CpYjCJIV £7Cl TOD XSpQCTO^.

de Guerle p. 292: „Cornu acutum: c'est a dire des gens a se bien défendre, et qu'il ne fait pas bon d'attaquer, comme 1'on dit: tollere cornua, cornu ferire. Ainsi Horace Ode 21, livre III pour dire que le vin donne des f o rces et du courage: addis cornua pauperi."

Downer p. 47: „Cornu m. Sharp horn.

courageous. Of men born under the

Ram/'

Aber sowie Carlo Pascal in seiner Nachschrift zu Antonucci s