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Petron 39 und die Astrologie

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Arietilli

Für „arietilli" sind von Übersetzern und Kommentatoren ganz "verschiedene Erklarungen gegeben.

i°. Venereus.

So verweist Burmann p. 234 auf ein Epigramm auf die Astrologen (Anthol. lib II c. 5). wo unter Kpio?: èxeuT*)?, geboren

wird. . t- j

Und in der Tat. Oft wird das Wort aries ohne weiteres fur den

aries admissarins gebraucht, *. B.: bei Ovn>. Am. i. 10.non

aries placitam munere captat ovem. Vgl. auch'. Ovid. Met. 9. 73 .

Fast. 4. 771; Varro R. R. 2. 1. 17; 2. 2. 12.

, Selbst war von Aries ein sprichwörtlicher Gebrauch entstanden im Sinne von: homo lascivus. Vergl. Erasmus. Adagia, p. 8x5. „Koto; *ersXYóxSpa>? *) id est, aries cornibus lasciviens Diogenianus ostendit convenire in magnos et lascivos. Prunun

cornua arietibus bene pastis. „

Diese Bedeutung finden wir in der Übersetzung von. W. Heinse (p. 106): (Die Schulmanner und) die Ehebrecher.

2°. Undankbare. . T7. , .

Friedlander 2) verweist (p. 224) bei arietilli auf Zenob IV 63.

xpio? Tpocpet' dbifrrwwv Tcapoi^a èni TCÖV 4x«pCor<ov - Ebenso

Heraeus3): „ wie der Zusammenhang zeigt, nach der gew.

Ansicht, Stichname für Undankbare. o N .

Dieselbe Bedeutung gibt Waters dem Worte (p. 82): „et arietilli: and thankless creatures.

Das xpii? in dieser Bedeutung vorkam, beweist das angefuhrte Sprichwort, wovon wir in dem Corpus Paroemiogr. Graec. die folgende Erklarung lesen (II p. 120): sul tóöv «Xaphrwr 01w xpjoi xal tA? cpitva? xai roi? v^avra?. — Und bei Erasmus.

IL p. 554: Kptóc Tpocpst' dbcertoev, id est: Aries ahturam rependit. Citatur a Menandro. Quadrat ubi quis pro benefactis maleficium reponit. Allegoria sumpta est ab eo quod aries c o r n i b u s impetat, aut vas in quo pabulum apponit ,

>1 Cfr E Leutsch. Corpus Paroemiogr. Graec. II. p. 487- n°- 9.) Friedlander setzte ein Fragezeichen nach dieser Lösung und schein

also selbst zu zweifeln. „ ,

>) W. Heraeus. Die Sprache des Petrons und die Glossen. 1898. p. .