Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

und weitz, daZ die Wanderung durch dos Thal deS Todes nur «ine düstere Schöpsung der irdiscken Furcht ist, er glaubt und wei'H, datz er vom schmerzenSvollen Sterbelager sich ausschwinge auf lichte, heilige Berghöhen, wo er die Morgensonne deS wahren Lebens deutlicher sieht und ihm die Freunde und Brüder im roslgen Glanze deS Glückes und der Freude entgegen trelen, die cr hier als gcstorben beweint, und mit ihnen fortbauen wird an dem Tempel, dessen Zinnen sich tau» chen in die Lichtwolken der Ewigkeit!

Etwas uder Dater Archimedes.

Von Br.-Ludw. Boretzsch.

Auf einem meincr Streiszüge durch di? lickten Auen der alten klassischen Welt, — Züge, die Mancher jetzt um so lieber unternimmt, je bedenkiicher ihm die hier und da so kleine, vage Gegenwart wird kam ich wieder einmal auf eine kleine Stelle, welche mich mehr als svnst fesselte, weil ich glaubte, dast die Erinnerung on dieseS Platzcken auch sur manchen andern Jünger unsereS Oricnts nicht ganz ohne Interesse seyn dürslc. Wir verscibcn uns einmal recht lebhaft in die schone Villa, dcn Musensitz deS grötzten RednerS und Philosophcn, den Rom je ge« sehen, und horen ihn unter dem, was er so schön über wahres und salsches Glück spricht, auch etwas mitthcilen über unsern ehrwürdigen Later Archimedes, der bekanntlich 2,2 vor Chr. Geb. das Schicksal hakte, voi, der Hand eines römischen Barbaren nicdergesu'Zen- zu werden.*) Cicero, der Philosoph, erinnert daran, wie er selbst als Quastor aus Sicilien g-lebt und gewirkt habe. ES war im Jahr 76 vor Ehr., alfo izü Jahre nach des Archimedes Tode. Stets be«

») Vkr-zl., was Br. Pöhland in kraftiger Weist ^esungm und mitgerheilt l>ut mi Zi?gclüecker Nt. 1. SLZ^>! ?l,rchi-

wideS So!: und Ledcii.» -L.

Sluiten