Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

Doch ach! wohin eilst du, heil'ger FluH,

In der Vorzeit Tagen gepriesen?

Nach dem Meer, dem tod ten, eilet dein FuK;

Ward dahin die Bah» dir gewiesen?

So neigte das Leben zum T o d sich hinab?

Eo sandedas Schone ein sicheres Grab?

So würde das Hohe zum Sraubt,

Dem Untergange zum Raube?

Nein, Lebensflutz! so soll es nicht styn!

Wir nehmen's zum guten Aeichen,

An deinem Spiegel, so klar und rein,

Soll der Freude die Wehmuth weichen.

Deine Wasser rinnen Tag und Nacht,

Bis dereinst das Herrliche ist vollbracht:

Das Todte willst du beleden;

Das Zeichen wolltest du geben.

Das Zeichen nehmen wir, Brüder! hin;

ES weist zum hoheren Aiele.

O, steh'n wir Alt' auf einem Sinn,

Es gilt als die Losung für Viele!

Vor uns liegt die Menschheit — ein todtes Meer — DaH Hurch uns ihr das Leben gewonnen war'! Für unsern Bund sey erkoren,

Wer Leben auS Todtem geboren!

6.

Unser Theuerstes hienieden.

Toast, vom Mstr. v. St. Br. B a ck ausgebracht.

Denkt Ihr daran, wie wir als Knaben hupsten — Unschuldig, harmlos — in die Welt hinein;

Wie wir durch Busch und Dorn und Hecke schlüpsten, Die Blume suchend und dcn bunten Stein;

Wie wir die kleinen, slinken Madchen singin Lm Jagerspiel, dem flücht'gen Winde gleich^

Wie wir nur immer tanzten, nimmer ginacn,

Wie wir so glücklich waren, srei und reich?

Was wir als Knaben liebten, suchten, wollten,

Sprecht, Brude<h-!z-n! denkt Ihr noch daran?

Sluiten