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Doch wehe mir, vèrgaxest Du,

WaS es Dich mabnen sollt'!- — .Da nickt' ihr blaues Aug' ihm zu: »Jch bleibe treu, wie Gold!»

Doch plotzlich hiillt' sie Dunkel ein;

Die Tropfen fallen schwer, Und bei der Blitze'falbem Schein Zieht ein Gewitter her. —

Das Madchen flieht vor dem Orkan;

Der Maurer steht und schweigt.

Er sieht im Sturm den Bater nah'n, Lor dem der Wald sich beugt.

Der Donner kracht; er zittert nicht:

Sein Herz ist rein und gut.

Das Zittern bleibt dem Bösewicht; Die Tugend giebt uns Muth. —

Bald sind die Donnerwolken fern —

Sie trankten nur die Au;

Am Himmel glanzt der Abendstern —

Sieh'! wieder Gold auf Blau! —

Der Maurer ruft: »Dort winket mir

Die höh're Loge schon; Dort reicht der Weltenmeister mir Der Maurertreue Lohn!

Redacteur: Br. Bernh. Lützelberger in Altenburg.

Gedruckt bei Br. Ferd. Beck in Cahia.

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