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Der Ziegeldecker im Osten von Altenburg

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ons» Maurerleben. Schênheit ziere unsern Bau'. Sie dri'ickc sick auS in unsern Worten, die wir sprechen, sie zeige sick am Kleide» daS wir trager,, sie komme uns entgegen im Hause, das wir bewohnen, sie walke i>i den Familie», deren Haupter oder Glieder wir sind, sie werde nicht vermistt bei unsern Freuden, sie ziere vor Allem unsere LI. Und mag es auch nicht Jedem unker uns gelingen, jene Anmuth sich zu eigen zu machen, die als Naluranlage mit Dem geboren wird, an welchem sie uns erfrcut, unser Sinn und Wesen zeuge wenigstens dasür. datz wir das zu ersetzen uns l-emüheten, waS der Geber aller guten Gaben uns mehr als Anderen versagte. Und' nimml dcr.mehr bevorzugke und begabte Bruter sich des Bruders freunvlich an, sucht der, wcl« chem jene Gabe feblt. in dem Umgange derer. die eine feinere Biloung haben und'das Schone tiefer empfinten und glücklich darstellen, zu lernen, legt er wenigstenS dem Niederen, Gemeinen in sich Fesscln an, lebt er im sieren Andenken an seine Menschcnwürde, la^t er sich >n Wort und Tl,at von wadrer Acktung gegen Mcns^en leiten, o, dann wird Keiner müyig, Keiner vergcdlich «n dem Baue stehen, den Schönheit zieret!

Lehrlings-Tagebucher.

' Erstes Blatt.

In der OctoberLZ SLZY vertraulich dargeboten von Br. Funkhünel.

Meine h. u. g. Br.Br.! Es will zwar. dun?t mich. dem Lehrlinge bêsser geziemen, schweigend den Gesprachen ver Br.Br. Meister und Gesellen zu lauscken, alS selbst vor ihnen zu sprechen; denn das ernst bedacdt» und ties empfundene Wort maureriscker Rede zum Fromwen der Br.Br. «ürdig zu entsalten. »S unter den Aus»