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©eftetlt »on ben SSatern auf tuftige ^)ó^'n,

SBo aUertet 2Sinb id) begegne,

©oll ftetê id) fur gute S3cbadjung @udj ftefjti Unb uor micfy unb übct unb unter nüd) fejjn,

Samit eë im $aufe nidjt »regne.«

25a ftctje unb fpaije unb fjatte id) SSadjt Unb bin auf bem ®ad)e bei Sag unb bei SJadjr.

Unb fef;' id) baê grembe in fatfdjem ©eroanb

©ie $ütte beê 9D?aurerê befd)Ieid)en,

Unb ïjab' id) baijeim etinaê grembeë etfannt:

©leid) neftm' id; ben trecfenben jammer jut 4?anb

Unb gebe baê bröfjnenbe 3eid)en.

©o ftetje unb fpafje unb (jalte id) 255ad)t Unb bin auf bem ®ad)e bei SEag itnb bet 91

3Bof)t cfter erfreut mid) bei offenem ©djau'n

(Sin Slicf auf wiUEomm'ne SScfannte,

Söie rüftig am Sempel ber Cicbe fie bau'rt Unb Sefjren ber SBeiêfjeit einanbec oertcau'it,

©id) jtarfen im @intrad)tëBerbanbe.

3d) ftef)' unterbeffen unb (jatte bie SEBad^t, S3in immer ju 2)ad)e bei £ag unb bei 9tad)t.

Unb traê ju foldj feligem ©fatten mir naf)t,

2tud) baê irill id) nimmer oerfdjreeigen. Set ftnnenben SBeiêfjeit gefegnete ©aat, ®ie ffitüttje bet ©d)önt)?it, bie tiebenbe Sfjat

(■Êrfyeb' ein befdjeibeneê 3eidjen.

Unb eirigen SBadjtevê getreutidjer SBad)t SBefe^l' id), traë SBeiêljeit unb Ciebe «oUbradjt.

5Dod) ïtiiU idj midi t)üten, ju $>forte unb SE^oc

2?errat6evn ben ©djltiffel ju reidjen.

Sd) berge getreutid), waê einft id) befdjrcor, Unb trage brum je«tid)c S3otfd)aft (Sud) »or

Sfur unter ber gremblinge Seinen;

Unb toenn 3t)ï »on feinem ©elaute erioadjf, £at Gfuer ftetë freunbtid) ber 2Bad)ter gebaat.

CSê maf)i)e ber er|te ber ©djlage QÉudj bann,

3um Sidjte auê Often ju fdjauen,

Sic ©orge ju fdjlagen in feffetnben SSann, 3um eroigen S)Ieifter ber SBeïten ijinan

3u btict'en in fejiem SSertrauen.

Ö, neï;met bie Ceudjte beê ©laubenë in 2fdjr, 3u breien beê ;Si»eifet5 uufeitge Stadjt!

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