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Alter ego.

Conr. Veidt gewidmet.

Wat mij het liefste is, dat haat je

wat ik aanbid, dat geef j'een and'ren naam

Jij bent de schaduw van mijn daden en gedachten *)

en toch, o vreemde man, gaan wij tezaam

In 't teere licht van onze hemel-stonden brandt jij een vuur, dat 't snel tot nacht verteert Hoe is het moog'lijk, man van gruwb're zonden, dat jij met mij als met een vriend verkeert.

*) In dit verband de volgende Joodsche legende: Die Schüler des Baalschem horten von einem Mann als von einem Weisen reden. Einige unter ihnen verlangte es, ihn aufzusuchen und seine Lehre zu erfahren. Der Meister gab ihnen die Erlaubnis; sie aber fragten weiter: „Und woran sollen wir erkennen, ob er ein wahrer Zaddik ist?" „Erbittet von ihm", antwortete der Baalschem, „einen Rat, wie ihr es anzufangen habt, damit die fremden Gedanken euch nicht mehr beim Beten und Lemen storen. Gibt er euch einen Rat, so wisst ihr, dass er der Nichtigen einer ist. Denn das ist der Dienst der Menschen in der Welt bis zur Todesstunde, Mal um Mal mit dem Fremden zu ringen und es Mal um Mal einzuheben in die Eigenheit des göttlichen Namens." (Martin Buber „Der grosse Maggid").

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