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Statenbijbëli

Leidener Übersetzung:

5 bedroefd zij nd e b uitgegaan zij nde

8 gehoord hebbende.... kwamen tot hem

11 zeggende

23 geroepen hebbende

31 buiten staande

34 en rondom overzien hebbende die om hem zaten

bedroefd gingen

stroomde men toe o p het gerucht van

en schreeuwden riep

bleven buiten staan en hij liet over heil die rondom hem zaten de oogen gaan.

Die Leidener Übersetzung, das Werk éines Professors der Theologie, spiegelt den zeitgenössischen wissenschaftlichen Stil ziemlich genau wieder, einen Stil, der, nach begrifflicher Klarheit und Korrektheit strebend, den Partizipialkonstruktionen zwar nicht aus déïn Wege geht, aber doch allzugroszé Haufigkeit nicht vertragt.1) Die jetzigen Erzahler dagegen, namentlich diejenigen, welche von der französischen naturalistischêii Kunst (die Goncourts, Zola) angeregt wordefc sind, wenden sie sehr gern ah und oft mit groszem Geschiet, Ich nenne hier Schrifstfeller wie L o d. vanDeyssèl, Jac. vattLooy, Joh. deMeester, Kees vanBruggen, P. H. vanMoerkef ken, Bern. Canter, Herm. Robbers. Dasz Überladung schaden kann, zeigen die Werke von A. A 1 e t r i n o, z. B. Zuster Bertha, und A r ij P r i n s. Eine gewisse Vorliebe für den absoluten Kasus (ohne Partizip), und zugleich eine gewisse Abneigung gegen das attributive Mittelwort kennzeichneh den Stil der Ina Boudier-Bakker und des jüngst verstorbenen Louis Couperus.

11 Natürlich gibt es Ausnahmen. Zu diesen ist z. B. J. ten Brink, „Geschiedenis der Ned. Letterkunde" zu rechnen. Dieses Werk liegt aber ein paar Jahrzehnte weit» «truck. In der frischen, etwas burschikosen Sprache des Literarhisterikers J. Prinsen J.Lz. nehmen die hëufigen Mittelwortfügungen sich sehr gut aus. Die Fortsc,hritte der „Woordkunst" seit den achtziger Jahren des vorigen Jhts. gehen aus dem Vergleich beider Werke handgreiflich hervor.

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