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313 (A); 176 kain ander vogel mag dir gelychen, mit zierlichen federn b e k l aid e t (N oder D) x); 273 syne kind, für alle andere kind un ge st al t (A); 348 floszfedern zuo dem schwtnimen geschikt (A); 68 die epistel, von Nectanabo ge san t (A); idem 328 (N); 4 die guoten lere darinn b egriften (N); 75 het ain langs stablin mit zweien aicheln daran hangend (D); in geschr&Hi sSliche mainung inn-

haltend (D); ahnlich 70 (N); 276 mit zuogeletten worten

dar zuo dienenden (D); letzteres in einem Abschnitt, in dem er aufs neue sein Ubersetzungsprinzip verteidigt, „um sich vor der falschen zungen (zu) bewaren." Es ist auffallend, dasz sein Stil auf einmal viel steifer und ungelenker wird: Ich gedenk ouch, daz ich nit entrinnen müg mit myner arbait, die ich in guoter main uncz an dise tabel gebracht hab, in ringem verstentlichem tüsch, o n behaltne or d nu n g der wort gegen voort, ouch nit gelycke sinn gegen sinnen, sonder of ft mit zuogeletten worten nach mynem bedunken dar zuo d i en e n d e n, oder abgebrochen, ouch nit on ursach beschenken. Ist das eine etwas unbehölfene Rechtfertigung, oder — ein Seitenhieb auf seinen Zeitgenossen

Nico von Wyle?

Der „tfamsferyret" namlich „wort gegen wort." Bei dem heiszt auf S. 7 seiner Transzlationen (1461-1478; hsg. v. A. von Keiler, Litt. Verein. 57/58, Stuttgart 1861) lateinisch Sed inuemes aliques senes a m a nt e s, amatum nullam auf Deutsch du findest a(l)ber etlich alt liebhabend man, aber liebgehapten kainen. „Welche wort Ich wol verstentlicher hett mugen setzen also du findest aber etlich alt mane die f r owe n l ie b habend, etc? Letzteres ware denn für den „schlechten gemainen vnd vnernieten 2) man." Von Wyle hat es sich so zur Regel gemacht, seine Translatzen „uf das genewest dem latin nach zu setzen," dasz er sich gar nicht bewuszt wird, dasz auch der „verstentlichere" Ausdruck dem „vnemieten" Mann fremd ist! Trotzdem geht auch bei ihm die Natur über die Lehre. Es lasJtt sich zwar nicht leugnen, dasz keiner von seinen humanistischen

1) Dieser Satz ist vieldeutig. Die St rukt ur kann rein attributiv, begründend oder bedingend sein, und sich sowohl auf das Subjekt als auf das Dativobjekt beziehen.

2) Einer, der nicht studiert hat.

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