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Paznaun. (Vgl. Tab. I). Unter anderm stehen den 161 Frosttagen von bt. Anton (d.h. jenen Tagen, an denen zu einer Terminstunde die Temperatur unter den Nullpunkt sinkt) bloss 126 in dem nur 10 km entfernten Langen gegenüber. Für Stuben. den höchstgelegenen Ort der Strecke fur den man hinreichend lange und gesicherte Beobachtungen bat. wurdé als Eintrittszeit einer mittleren Tagestemperatur von 0° der 27 Mërz bezw. der 15. November berechnet; bloss in der Zeit vom 13. Juni bis 13 September, also genau ein Vierteljahr. halt sich das durchschnitthche Taoes^ nuttel über 10 . 8

Tab. I. Temperaturverhaltnisse zu beiden Seiten des Arlbergs.

Seehöhe in M. W

w S I I VU I Diff. I ï» H

— 2.1 16.2 — 3.0 17.0 20.0 7.6 7.9 -4.2 12.9 -5.0 13.8 18.8 4.2 5.2 -7.9 9.0 -8.6 10.0 18.6 -0.1 U -2.7 12.2 -3.2 13.1 16.3 3.4 5.5

- 1.3 15.8 -2.2 16.5 18.7 7.5 8.0

Landeck . St Anton Stuben. . Langen Bludenz

810 1280 1405 1219

590

7.4 4.4 0.6 4.6 7.5

P ~~r,~r /"tr ra Zei9e° Ausmasse der relativen

Feuchtigkeit in der Bewölkung und in der Menge und selbst der jahreszeithchen Verteilung der Niederschlage. Der Unterschied der relativen Feuchtigkeit betragt z.B. zwischen Langen und St Anton im Jahresmittel nicht weniger als 10 %. ja im Sommer schwillt er sogar auf 17 % an aber auch un Winter, wo er am kleinsten wird. ist sie in Langen noch immer etwas grosser (vgl. Tab. II).

Tab. 11. Relative Feuchtigkeit in Prozenten.

W f""* I S I H I Jahr

'

87 8° 91 88 88

83 I " 74 78 77

I . r - - „ .

Langen. St. Anton.

i 7 wngen oioss 3./ (ü ganz heiter. 10 ganz

b£deckt)' ^ ™ St' Anton fast ebenso gross. 5.6, aber zwischen

hIHS=jS%TÏÏ. W = Winter. S = Somme, F = Frühjahr.

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