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1424: Franciscus, Propst zu Gran (60 X), Michel, Propst zu

Bunzlaw (57 X)1425: Franciscus, Propst zu Gran (87 X), Michel, Propst zu

zu Bunzlaw (60 X)1426: Franciscus, Propst zu Gran (15 X), Michel, Propst zu Bunzlaw (77 X), Matthias praep. Zagrab, der ungar. Vizekanzler (1 X)1427: Michel, Propst zu Bunzlaw (21 X), zuerst am 30. Sept. 1427, Caspar Sligk (22 X). zuerst am 4. Juli 1427, Petrus Kalde, zuerst am 21. Juni 1427. 1428: Caspar Sligk: fast alle Urkunden, Peter Kalde, Canon. Zagrabiensis (1 X), Franciscus de Gewicz (2 X), Simon de Asparn (1 X). 1429: Caspar Sligk: fast alle Urkunden, Simón de Asparn

(2 X). Franciscus de Gewicz (7 X) 1430: Caspar Sligk: fast alle Urkunden, Peter Kalde (2 X),

Franciscus de Gewicz (3 X)1431 : Caspar Siigk: fast alle Urkunden, Symon de Asparn (6 X), Peter Kalde (2 X). Hermannus Hecht (Heecht) (5 X), zuerst am 17. Juli 1431. 1432: Caspar Sligk: fast alle Urkunden, Symon de Asparn (2 X), Peter Kalde (8 X). wahrend Sligk als Gesandter sich in Rom befindet Wie man sieht, unterfertigt Caspar Sligk in der Periode 1428 — 1432 fast alle Urkunden. Von dem Kanzier selbst fand ich in dieser Zeit nur 40-mal die Unterfertigung. Wenn Protonotare «nterschreiben, so ist das sehr oft der Fall in Urkunden, die sich auf Sligk oder seine Verwandten beziehen. Doch erscheinen gerade in dieser Zeit von diesen Protonotaren Namen, die uns spater oft begegnen werden.

Peter Kalde. Zunachst Peter Kalde, der in den letzten Regierungsjahren des Kaisers eine rege Tatigkeit entfaltet. Seit der Krönung des Königs in Aachen am 8. Nov. 1414 ist er schon in der Kanzlei tatig; vgl. A.R. 11622 (6. Sept. 1437): „belehnt Peter Kalde aus Jülich, seinen obersten Schreiber und Protonotar, der ihn seit seiner Krönung in Aachen überallhin standig begleitete

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