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Friedrich von Sachsen s halden, under, hinder, furder;

halten begegnet. Bei Ernst und Albrecht zeigt sich dasselbe Verhaltnis. Brandenburg.

Friedrich I.: ld, nt: halden, alden, hinten, furter.

Friedrich Ri j ld, It; nd, rd; vgl. Lasch a. a. O. S. 63.

Albrecht Achilles: It, ld; nd, nt; rd, rt.

joachim I.: It, ld; nt, nd: halten, hinder, hinten A u g s b u r g: It, nd.

Nürnberg: It, nd: hinder; nt begegnet dann und wann: hinter, untter, unterricht.

lntervokalisches h. Böhmen.

Kanzlei Oeorgs: h, z. B. gesehen, geschehen, entslahen, zihen; geschen, geschee, empfhaen kommen vor. In czehen immer h.

In Eger dasselbe Verhaltnis: immer zehen, meistens versehen, ziehen, geschehen neben bescheen, geschen. Sachsen.

Wilhelm von Thüringen: Immer gescheen, nie geschehen.

Dagegen: versehen, gesehen. h fehlt in slaen, verjaet.

Spater nimmt das h zu: (1458) anfahet, (1467) empfahen,

meher, eher, ehr. Friedrich von Sachsen : Immer gescheen, geschenn, geschee.

Sonst h: gesehen, vorsehen, sehen; vereinzelt ch: geruche

(1454).

Ernst und Albrecht: Wieder gescheen; aber mehir, swehr, slaken. Brandenburg.

Friedrich II.: h, nur gescheen.

Albr. Achilles: verfahen, abslahen, ruen, slaken, sweher, sehen, zehen. Ahnlich bei Joachim I. Nürnberg.

Ratsverlasse :

Bis 1478: gescheen, bescheen; von 1478—1507: gesche-

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