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S.31)—, so gehen sie von der Kanzleisprache Maximilians aus. Die Wirkung der Sprache Friedrichs ist eben keine andre als die der Kanzleisprachen andrer Fürsten auch, vielleicht selbst eine geringere, da die benachbarten mittel- und süddeutschen Kanzleien einander starker beeinfluBten als die fern im Süden gelegene Kanzlei des Kaisers. Es ISBt sich vielmehr in mancher Hinsicht ein EinfluB der mitteldeutschen Kanzleisprachen auf die kaiserliche konstatieren.

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